Deutsch Das Watt

Für meine Deutsche besucher und Freunde meine Gedichte auf Deutsch (ich versuche es). Das Watt, Gedichte auf Deutsch.

Ich Liebe Texel

Ich sah eine kleine Rose

Ich sah eine kleine Rose
es blühte auf einem einsamen Platz
der einzige Schmuck auf das alte Grab
sonst herrschte die Stille
und Ameisen krochen rund umher
nur einzige Möwen flogen
als Ehrerbietung hin und her
Ich sah die neuen Tränen
sie befeuchteten den Steinen
wie Diamanten vom Geliebte
der Wind machte mich wach
die Sonne streichelte mein Gesicht
aber meine Augen wollten weinen
für den verstorbene Seemann
der so einsam hier lag

Das Wattenmeer

Es gibt einen Ort,
wo sich Himmel und Erde
eine Bühne teilen,
das im Wechsel
von Ebbe und Flut
trocken fällt
und wieder überflutet wird.
Es ist ein Lebensraum
des Mosaiks,
das die einzigartige
Vielfalt prägt.
Ein Leben so anstrengend
und abwechslungsreich,
denn jede Flut bringt
Gefahr und Nahrung heran.
Wo Seeschwalben fliegen,
Kiebitze suchen,
die Möwen schreien
mit durchdringender Stimme
die Stille vertreiben,
das ist das Wattenmeer,
mein Heim.

Wattenmeer

Ich liebe die Insel Texel

Ich hab’ die Liebe gesehen
beim ersten Besuch,
auf der Insel Texel.
Es war ein Zufall,
das ich am Strande stand,
spülte das Wasser
durch meinen Hand.
Ich schaute auf das Meer
und das Glück begann.
Ich freute mich sehr,
denn es war so schön.
Mein Herz übersprung,
Ich möchte bleiben,
die ganze Zeit
auf dieser Insel,
denn ich liebe ihr,
bis ins Ewigkeit.

Infiziert für das Leben

Auf der Suche nach etwas Neuem ,
sich zu fragen ,
die ungewöhnliche ,
auf der Suche nach dem Unbekannten,
von dem, was ich weiß ,
und wissen es besser.
Ein Blick aus dem Auge ;
für mich sichtbar ,
neue Perspektiven ,
lagern alte Erinnerungen .
Ich stehe immer noch ,
in Gedanken verloren ,
Ich muse,
Ich fühle mich inspiriert
durch den Wind , der mich peitscht ,
durch Bilder ,
auf meiner Netzhaut erscheinen .
Ich höre , fühle und erlebe
meine Texel
Ich bin infizierte für das Leben!

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Meine Insel Texel

Vom hohen Berg sehe ich das Land,
eingeteilt in Boxen mit Rotlichtviertel,
wo die Schafe leise weiden,
siehe das Werk aus Menschenhand.

Zu Fuß durch die schönen Wälder,
liegt hinter den Dünen am Meer,
ich kann das Harz riechen,
ich höre die Vögel zwitschern,
fliegen Schmetterlinge mit mir.

Waten durch das beeindruckende Slufter,
durch Schluchten und Bäche,
sehe ich den Schlamm
gerunzelt unter meinen Füßen,
höre ich das Meer in der Ferne.

Stehen auf der Düne,
zwischen Strandhafer und stieg,
blick ich an den Strand und die Wellen gehen,
rieche die salzige Luft in meine Lungen
und ich Träume: möchte Texelaar sein!

De Slufter

©Peter van Heiningen

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